Landesgartenschau 2026 als Impulsgeber für Stadt und Region

Die Landesgartenschau in Leinefelde-Worbis stand beim Neujahrsempfang des Landkreises Eichsfeld Anfang Februar klar im Mittelpunkt. Das Großprojekt wird das Jahr 2026 prägen und gilt als eines der wichtigsten Entwicklungs- und Zukunftsprojekte für Leinefelde-Worbis und die gesamte Region.
Einen ausführlichen Ausblick auf den Stand der Vorbereitungen gab LGS-Geschäftsführer Stefan Nolte. Die Arbeiten auf dem Gelände schritten planmäßig voran, zahlreiche Maßnahmen befänden sich in der Umsetzungsphase. Erste Pflanzungen seien bereits vorgekeimt, weitere gärtnerische Arbeiten liefen auf Hochtouren. Die Landesgartenschau werde nicht nur ein florales Großereignis, sondern ein vielfältiges Ausstellungs- und Begegnungsformat mit nachhaltigen Impulsen für Stadtentwicklung, Tourismus und Lebensqualität, so Nolte.
Der Geschäftsführer betonte außerdem die besondere Bedeutung des gemeinsamen Engagements. Neben den professionellen Vorbereitungen aller Akteure spiele auch die Unterstützung durch Ehrenamtliche eine tragende Rolle. Die Gartenschau biete zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen und Teil dieses besonderen Jahres zu werden. Ziel sei es, 2026 als positives Gemeinschaftserlebnis für die gesamte Region zu gestalten und zugleich langfristige Effekte für Leinefelde-Worbis und das Eichsfeld zu schaffen.
Auch Landrätin Dr. Marion Frant ordnete die Landesgartenschau als bedeutenden Impulsgeber für das Eichsfeld ein. Trotz herausfordernder finanzieller Rahmenbedingungen bleibe sie ein starkes Signal für Zukunftsgestaltung, Zusammenhalt und regionale Strahlkraft.







