Blumenblock –
Vom Plattenbau
zum Erlebnisraum

Ein Haus voller Blüten, Geschichten und Überraschungen

Schon von Weitem sieht man: Hier ist etwas Besonderes entstanden. Wo früher Menschen in einem typischen Wohnblock der Leinefelder Südstadt zu Hause waren, zieht heute die Blumenwelt ein. Mit viel Hingabe wurde der ehemalige Wohnblock der Leinefelder Wohnungsbaugenossenschaft aus den 1980er Jahren für die Landesgartenschau verwandelt. Unser Wunsch war es, einen Ort zu schaffen, der überrascht, Erinnerungen weckt und im Gedächtnis bleibt. Auf rund1.800 Quadratmetern und fünf Etagen begegnen sich heute Floristik, Gartenbau, Kunst, Stadtgeschichte und ganz persönliche Erinnerungen an das Leben in der Platte.

Erdgeschoss & 1. Obergeschoss

Wo ganz Räume aufblühen

Hier schlägt das florale Herz des Blumenblocks. Floristikmeister Christopher Ernst und sein Team verwandeln die ehemaligen Wohnräume in spektakuläre Blumenwelten. Während der Landesgartenschau entstehen zwölf wechselnde Blumenschauen, die dem Haus immer wieder ein neues Gesicht geben. Gegensätzliche Themen, ungewöhnliche Materialien und aufwendige florale Inszenierungen machen jeden Besuch ein bisschen anders.

2. Obergeschoss

Gartenkultur zum Entdecken

Eine Etage höher dreht sich alles um Gartenbau, Handwerk und Grüne Berufe. Die Gartenzwergmanufaktur Gräfenroda, Ausstellungen des Deutschen Gartenbaumuseums und weitere Angebote laden zum Entdecken und Mitmachen ein.

3. Obergeschoss

Die Platte wird zur Galerie

Im dritten Obergeschoss bekommt die Kunst ihren Raum. Arbeiten des Heiligenstädter Künstlers Christoph Haupt, Projekte von Studierenden der Bauhaus Universität Weimar und wechselnde Sonderausstellungen beschäftigen sich mit Heimat, Wohnen, Natur und Gesellschaft.

4. Obergeschoss

Leinefelder Erinnerungen

Eine originalgetreu eingerichtete Nostalgiewohnung lässt das Leben in der DDR Platte wieder aufleben. Weitere Ausstellungen erzählen vom Stadtumbau und von besonderen Lebensgeschichten aus der Region. Im Loft finden Filme, Vorträge und Veranstaltungen ihren Platz.

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